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Windows 7 Hopper

Zum Start von Windows 7 spielen Leute verrückt

Windows 7 HopperSeit dem 22. Oktober gibt es das neue Betriebssystem von Microsoft zu kaufen und ich muss selber sagen, dass ich positiv überrascht bin. Super Performance, leichte Bedienbarkeit und ein schickes Aussehen verschaffen dem neuen Betriebssystem eine gewisse Attraktivität.

Microsoft legt sich richtig ins Zeug um die Fehler in der Vergangenheit (wir erinnern uns an Vista) gutzumachen. In Japan sind sowieso schon alle ganz aus dem Häuschen. Dort bietet BurgerKing den Windows 7 Whopper an mit 7 Fleischschichten für ¥777 (ca. 8,55 US-Dollar) für die ersten 30 Besteller. Der rest muss über 17 US-Dollar zahlen (warum auch immer). Das passt dann nicht mehr ganz ins “Seven” Konzept.

Passend zum Start von Windows 7 hat auch Microsoft den ersten Laden seiner neuen Ladenkette eröffnet und möchte auch somit das schlechte Image wieder aufpolieren und natürlich auch die Umsätze steigern. Und so sieht das dann mit Bild und Ton aus:


Natürlich konnte es Ballmar nicht seinlassen, ein paar Witze über Apple zu machen. Bei Bloomberg sagte Ballmar, dass für Apple schwere Zeiten bevorstehen. Man beachte die Wirtschaftskriese und die günstigen, hochwertigen Endgeräte, auf denen Windows 7 läuft. Später ließ er noch einen im Reuters Interview raus, dass das Internet für den PC gemacht sei und nicht für das iPhone. Deswegen gäbe es die unmengen an Apps, die alles daran setzen, das Internet gescheit auf dem iPhone zu präsentieren.

Naja durch die Rekordumsätze bei Apple und die neuen Line-Ups für das Weihnachtsgeschäft dürften die Kommentare von Ballmar an Apple abgeprallt sein. Trotzdem hat sich Apple natürlich auch einen Scherz erlaubt und hat mit einem kleinen Werbespot gekontert.


Naja ich hoffe, dass Microsoft mal wieder einen Erfolg erzielt und mit Windows 7 sein Image wieder aufpolieren kann.

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Amazon bietet eigenes Elektronik-Zubehör an

amazon-logoBasics ist eine neue Eigenmarke, unter der Amazon Elektronik-Zubehör wie z.B. Rohlinge oder HDMI-Kabel anbieten will.

Momentan ist dieser Service nur in den USA verfügbar, aber schon bald soll das Geschäft international werden. Vermutlich gerhört Deutschland ebenfalls zu den Ländern, in denen “Basics”-Produkte abgesetzt werden. Das Sortiment wird ständig erweitert und die Marke steht unter anderem für günstige Preise, hohem Nutzwert und einer blistfreien Verpackung aus Recycling-Material.

Was sagt ihr dazu? Denkt ihr, dass die “Billighändler” auf eBay & co gefährdet sind? Kommentieren ist erwünscht.