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Kritik
Zum Start von Windows 7 spielen Leute verrückt
25. Okt
Seit dem 22. Oktober gibt es das neue Betriebssystem von Microsoft zu kaufen und ich muss selber sagen, dass ich positiv überrascht bin. Super Performance, leichte Bedienbarkeit und ein schickes Aussehen verschaffen dem neuen Betriebssystem eine gewisse Attraktivität.
Microsoft legt sich richtig ins Zeug um die Fehler in der Vergangenheit (wir erinnern uns an Vista) gutzumachen. In Japan sind sowieso schon alle ganz aus dem Häuschen. Dort bietet BurgerKing den Windows 7 Whopper an mit 7 Fleischschichten für ¥777 (ca. 8,55 US-Dollar) für die ersten 30 Besteller. Der rest muss über 17 US-Dollar zahlen (warum auch immer). Das passt dann nicht mehr ganz ins “Seven” Konzept.
Passend zum Start von Windows 7 hat auch Microsoft den ersten Laden seiner neuen Ladenkette eröffnet und möchte auch somit das schlechte Image wieder aufpolieren und natürlich auch die Umsätze steigern. Und so sieht das dann mit Bild und Ton aus:
Natürlich konnte es Ballmar nicht seinlassen, ein paar Witze über Apple zu machen. Bei Bloomberg sagte Ballmar, dass für Apple schwere Zeiten bevorstehen. Man beachte die Wirtschaftskriese und die günstigen, hochwertigen Endgeräte, auf denen Windows 7 läuft. Später ließ er noch einen im Reuters Interview raus, dass das Internet für den PC gemacht sei und nicht für das iPhone. Deswegen gäbe es die unmengen an Apps, die alles daran setzen, das Internet gescheit auf dem iPhone zu präsentieren.
Naja durch die Rekordumsätze bei Apple und die neuen Line-Ups für das Weihnachtsgeschäft dürften die Kommentare von Ballmar an Apple abgeprallt sein. Trotzdem hat sich Apple natürlich auch einen Scherz erlaubt und hat mit einem kleinen Werbespot gekontert.
Naja ich hoffe, dass Microsoft mal wieder einen Erfolg erzielt und mit Windows 7 sein Image wieder aufpolieren kann.
Fake Chrome OS, finger Weg!
23. Sep
Hier eine Warnung an diejenigen, die gerne neue (Beta-) Software von Filesharing-Portalen beziehen:
Momentan ist ein Fake von Chrome Os, Googles Betriebssystem für Computer, in Filesharing-Plattformen und P2P-Netzwerken unterwegs. Dabei handelt es sich um eine leichtgewichtige Linux-Distribution, die mit SuSe-Studio entwickelt wurde.
Bewerbungsunterlagen auf eBay verkauft
21. Sep
Man stelle sich folgendes Szenario vor:
Man bewirbt sich bei einem Unternehmen für einen Praktikums-, Ausbildungsplatz oder einem Stellenangebot. Nach wochenlangem Warten bekommen man entweder eine Zu- oder eine Absage. In den meisten Fällen bekommt man die Bewerbungsunterlagen zurückgeschickt, welches aber keine Selbstverstständlichkeit ist.
Was passiert aber mit den Unterlagen, die nie den Rückweg finden? Werden diese einem Praktikaten auf dem Schreibtisch gelegt, der Sie dann schreddern soll? Kommen Sie in die Papiertonne?
Man weiß es nicht genau, aber in diesem Fall landeten 500 Bewerbungsmappen in eBay und waren für 10€ zu haben. Ein Frankfurter Unternehmen hatte diese einem Schreibwarenhändler weitergeleitet, jedoch waren noch die Inhalte nicht entfernt worden. Der Schreibwarenhändler bot diese Bewerbungsmappen dann als gebrauchte Gegenstände bei eBay zum Verkauf an.
Da haben die Alarmleuten bei den Datenschützern geläutet, schließlich ist für die Sicherheit der daten der Geschäftsführer verantwortlich. Ob dem Unternehmen Konsequenzen drohen, ist momentan noch offen.