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Hardware
Microsoft Courier: Neue Bilder und Details vom Microsoft Tablet-PC
08. Mrz
Die Kollegen von engadget.com haben neue Infos und Bilder über das Microsoft Tablet-PC. Der Tablet-PC/e-Book Reader soll weniger als 2,5cm “dick” sein und etwas mehr als 450g schwer sein. Zusammengeklappt soll es auch durchaus mobil und transportabel sein. Mehr >
Apple iPad: Alle Details auf einem Blick
08. Feb
Seit dem 27. Januar gibt es das Apple iPad zu haben. Der Hype war unglaublich. Überall sind einige Details durchgesickert. Aber hier die Details:
- 9,7 ” IPS Touchscreen-Display
- Auflösung: 1024*768 Pixel
- 1 GHz Apple A4 Prozessor
- verfügbar als 16, 32 64 GB Model
- 802.11n WLAN und optionaler 3G/UMTS-Empfang
- Bluetooth 2.1+ EDR
- Akkulaufzeit: 10 Stunden bei Benutzung – 1 Monat Stand-By
- Maße (H x B x T): 242,8 x 189,7 x 13,4mm
- Gewicht: ca. 680g (WiFi-Model) bzw 730g (3G-Model)
- Preise:
- 16GB: 499$
- 32GB: 599$
- 64GB: 699$
- 3G-Modelle + 130$ Aufpreis
Unter apple.com/ipad sind ab sofort alle Informationen und Details zu finden. Das iPad wird den Kindle DX von Amazon in den Schatten drängen, weil es gerade mal 10$ teurer ist, jedoch kann das iPad einiges mehr als eBooks darstellen. Dies ist vielleicht auch der Grund, warum man das iPad auf Amazon nicht mehr vorbestellen kann.
Airnergy wandelt WLAN-Signale in Strom um
12. Jan
Als ich die Überschrift auf BasicThinking.de laß, dachte ich, es sei ein Scherz.
der Hersteller RCA hat es aber wohl geschafft, W-LAN Signale, egal ob verschlüsselt oder entschlüsselt, in nutzbaren Strom umzuwandeln. Man hat in der letzten Zeit immer wieder von Entwicklungen gehört, die es möglich machten, Strom ‘über die Luft’ zu übertragen. Ebenso ist es mittlerweile möglich, Akkus mit Solarzellen aufzuladen, aber nun kann man auch WLAN Signale nutzen, egal ob man gerade in der Stadt, im Flughafen ist oder im Café sitzt. Airnery nutzt dabei Signale von jeglichen Hotspots und wandelt diese in Strom um. Laut OhGizmo wurde auf der CES demonstriert, wie der Airnergy Charger die Akku-Energie eines BlackBerry in nur 90 Minuten von 30 Prozent auf 100 Prozent auflud.
Im Sommer 2010 soll das Gerät für ungefähr 40 Dollar auf den Markt kommen.
Nun, wenn ich jetzt die WLAN-Signale von meinem Nachbar in Strom umwandle und sie nutze, klaue ich dann meinem Nachbarn Strom? Immerhin arbeitet sein Router auch mit Strom aus der Steckdose und dieses kostet bekanntlich nicht all zu wenig.
Google Nexus One und die Probleme
12. Jan
Seit dem 5. Januar gibt es das Nexus One von Google zu haben. Trotz der guten Kritik in den Fachmedien, beklagen sich immer mehr Nutzer in Google Forum.
Schon über 500, dass Sie nicht in der Lage sind, das UMTS Netz zu nutzen oder sie dabei einen sehr schwachen Empfang haben. T-Mobile ist der vertragsgebundene Partner in den USA und hat angekündigt, sich um das Problem zu kümmern. Außerdem gibt es Problemmeldungen von Kunden, die ihre Mobiltelefone nicht mit dem Mobilfunkgerät syncronisieren können. Das größte Problem jedoch ist, das Google keine Support-Hotline eingerichtet hat und die Anfragen per Mail beantwortet. Das hat natülich lange Wartezeiten zur folge. Durchschnittlich werden die Mails nach zwei Tagen beantwortet.
Einige Blogger glauben nicht daran, das sich dieser Smartphone ohne Branchenüblichen Kundensupport so verkauft, wie es sich Google wünschen würde. Wie viele Geräte bereits über den Ladenstisch gegangen sind, ist bisher unklar und deswegen ist es schwer zu sagen, wie viele Kunden von den oben geganngen Konnektivitätsproblemen betroffen sind.
Ich bin gespannt, wie das Gerät in Europa ankommt. Das Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt.
Samsung: Erstes Laptop mit durchsichtigem OLED-Display
10. Jan
Jeder Technikinteressierte oder Sci-Fi-Fan hat sich sicherlich mal gedacht, wie “cool” es wäre, an einem Rechner mit transparentem Display zu arbeiten. Samsung macht mit dem auf der CES vorstelltem Prototypen eines Laptops mit OLED-Display den ersten Schritt. Deswegen ist auch momentan nicht viel über die technischen Daten bekannt. Wer aber besonders neugierig ist, kann sich das Datenblatt im folgenden Video anschauen: Mehr >
Neues vom Apple Tablet ‘iSlate’
26. Dez
Ja es gibt einige neue halbe Wahrheiten über das neue Apple Tablet iSlate.
Laut fscklog hat Macrumors ein Whois ausgegraben, in dem man erkennen kann, dass Apple Ende 2007 die Domains islate.com, islate.co.uk und islate.jp registriert hat. Inzwischen ist aber schon längst MarkMonitor.com als Proxy für diese Domains vermerkt.
Wenn man den neuen Gerüchten Glauben schenken mag, wird das iSlate über ein innovatives Feature verfügen, welches ermöglicht, Tasten auf dem Touchscreen physisch spürbar zu machen. Somit hätte der Benutzer keine Probleme, auf dem Touchscreen seine 10-Finger Schreibweise anzuwenden. Zudem soll durch einen so genannten “articulating frame” das Schreiben vereinfacht werden, in dem das Display verformt und somit durch Wölbungen für ein leichteres Schreiben geschaffen werden.
Natürlich ist es noch unklar, ob dieses Feature eingebaut wird, genauso wie der Name des Gerätes, doch bis Januar 2010 kann man nur Spekulieren. Es bleibt also noch spannend.
Gerüchteküche um Apple Tablet brodelt
24. Dez
- So könnte das Apple Tablet aussehen
Überall hört man nur noch vom Apple Tablet. Bei der Presseveranstaltung am 26. Januar 2010 soll es höchstwahrscheinlich vorgestellt werden, das übergroße iPod touch.
Laut Financial Times hat Apple für Ende Januar Räume im Yerba Buena Center for the Arts (YBCA) gemietet. Apple-Analysten gehen davon aus, dass das Gerät bei der Presseveranstaltung vorgestellt wird, jedoch gehen sich ebenfalls davon aus, dass Apple Tablet erst im Frühjahr zu haben sein wird.
Die technischen Daten beruhen größtenteils auf Schätzungen und Vermutungen. Das Gerät soll mit einem ARM-Prozessor bestückt werden und soll in erster Linie als Abspielgerät für Videos und E-Book dienen. Schätzungen zu folge, soll das Gerät 7-10 Zoll groß sein. Wahrscheinlich wird man auch eine neue, speziell angepasste Version des iPhone OS vorfinden.
Wir sind gespannt!
Zum Start von Windows 7 spielen Leute verrückt
25. Okt
Seit dem 22. Oktober gibt es das neue Betriebssystem von Microsoft zu kaufen und ich muss selber sagen, dass ich positiv überrascht bin. Super Performance, leichte Bedienbarkeit und ein schickes Aussehen verschaffen dem neuen Betriebssystem eine gewisse Attraktivität.
Microsoft legt sich richtig ins Zeug um die Fehler in der Vergangenheit (wir erinnern uns an Vista) gutzumachen. In Japan sind sowieso schon alle ganz aus dem Häuschen. Dort bietet BurgerKing den Windows 7 Whopper an mit 7 Fleischschichten für ¥777 (ca. 8,55 US-Dollar) für die ersten 30 Besteller. Der rest muss über 17 US-Dollar zahlen (warum auch immer). Das passt dann nicht mehr ganz ins “Seven” Konzept.
Passend zum Start von Windows 7 hat auch Microsoft den ersten Laden seiner neuen Ladenkette eröffnet und möchte auch somit das schlechte Image wieder aufpolieren und natürlich auch die Umsätze steigern. Und so sieht das dann mit Bild und Ton aus:
Natürlich konnte es Ballmar nicht seinlassen, ein paar Witze über Apple zu machen. Bei Bloomberg sagte Ballmar, dass für Apple schwere Zeiten bevorstehen. Man beachte die Wirtschaftskriese und die günstigen, hochwertigen Endgeräte, auf denen Windows 7 läuft. Später ließ er noch einen im Reuters Interview raus, dass das Internet für den PC gemacht sei und nicht für das iPhone. Deswegen gäbe es die unmengen an Apps, die alles daran setzen, das Internet gescheit auf dem iPhone zu präsentieren.
Naja durch die Rekordumsätze bei Apple und die neuen Line-Ups für das Weihnachtsgeschäft dürften die Kommentare von Ballmar an Apple abgeprallt sein. Trotzdem hat sich Apple natürlich auch einen Scherz erlaubt und hat mit einem kleinen Werbespot gekontert.
Naja ich hoffe, dass Microsoft mal wieder einen Erfolg erzielt und mit Windows 7 sein Image wieder aufpolieren kann.
Back to the Holz! Touch Wood soll Mobilfunk grüner machen
25. Sep
Notebooks mit Holzgehäusen gibt es schon lange, auch wenn Sie wahrscheinlich nicht der Renner sind. Wie waren auf Messen wie der CeBit zu bestaunen aber jetzt kommt das Holz auch in die Mobilfunkwelt.
Der japanische Hersteller DOCOMO hat sein Touchscreen-Handy mit Holzcover vorgestellt. Interessant ist auch, dass für die Produktion keine Regenwälder abgeholzt werden müssen, die Holzverkleidung aus Zypressen gewonnen wird. Durch ein spezielles Pressverfahren, hat der Hersteller eine Möglichkeit gefunden, die Hülle mit hohem Druck zu formen. Nach der kompletten Verarbeitung soll diese Hülle steinhart, immun gegen Wasser, Insekten und schimmel sein.
Die Frage ist jetzt natürlich, wie grün die eigentliche Produktion verläuft. Auf der Herstellerseite finden sich keinerlei Informationen über giftige Abgase, die bei der Produktion zum Einsatz kommen könnten.

Wenn wirklich so gut wie keine Chemikalien im Herstellungsprozess zum Einsatz kommen, und wenn das Handy kein Marketing-Gag ist, werden die Handys wahrscheinlich bald zu haben sein. Mich würde es mal interessieren, was GreenPeace dazu sagt ob die Mitarbeiter in der Zukunft alle mit Holzhandys rumlaufen :)
Amazon bietet eigenes Elektronik-Zubehör an
21. Sep
Basics ist eine neue Eigenmarke, unter der Amazon Elektronik-Zubehör wie z.B. Rohlinge oder HDMI-Kabel anbieten will.
Momentan ist dieser Service nur in den USA verfügbar, aber schon bald soll das Geschäft international werden. Vermutlich gerhört Deutschland ebenfalls zu den Ländern, in denen “Basics”-Produkte abgesetzt werden. Das Sortiment wird ständig erweitert und die Marke steht unter anderem für günstige Preise, hohem Nutzwert und einer blistfreien Verpackung aus Recycling-Material.
Was sagt ihr dazu? Denkt ihr, dass die “Billighändler” auf eBay & co gefährdet sind? Kommentieren ist erwünscht.




